Gedanken zu Ostern

Diesen Artikel habe ich vor 6 Jahren geschrieben, zu Ostern 2011 und nur ein wenig überarbeitet.

Bismillah

Gestern am Karfreitag, ist nach christlicher Auffassung Jesus, Friede sei mit ihm, gekreuzigt worden und morgen am Ostersonntag wird seine Auferstehung gefeiert. Dass Jesus, a.s., im Islam als einer der höchstgeschätzten Propheten gilt, hat sich mittlerweile herumgesprochen, glaube ich, jedenfalls hat es sogar unser inzwischen verstorbener Altkanzler Schmidt gemerkt, :-). Dass ich mich noch mal über etwas freue, was Helmut Schmidt sagt, hab ich mir auch nicht träumen lassen :

Reizend die beiden alten Herren! Und beide waren in ihren letzten Lebensjahren weiser als früher, inschallah kann man das von mir auch mal sagen.

Also ich möchte keinen theologischen Artikel schreiben, dazu fühle ich mich immer weniger berufen. Denn je länger ich Muslima bin, je mehr weiß ich, was ich nicht weiß und je bescheidener werde ich, inschaAllah! So möchte ich höchstens ein paar kleine Hinweise einbauen, bzw. ein paar links anhängen. Lieber möchte ich versuchen, ein paar kleine Gedanken zu formulieren, was Jesus, a.s., mir vermittelt. Dazu muss ich mich aber doch vom christlichen Bild abgrenzen – immer mit dem Hinweis, dass es das christliche Bild ist, das in mir wohnt und das nicht der christlichen Lehrmeinung entspricht, so man überhaupt sagen kann, dass es eine solche einheitliche gibt.

Das ist aus meiner Sicht das Problem mit dem Christentum: die Quellen, die Evangelien sind selektiert worden. Es gibt viele Evangelien, die in den Kanon der christlichen Kirchen nicht aufgenommen wurden. Und sie sind nicht zeitnah aufgezeichnet worden. Am ehesten lassen sich aus meiner Sicht die Evangelien als Überlieferungen aus dem Leben Jesu´, a.s., vergleichbar mit den Hadithen die wir vom Propheten Muhammed, s.a.s. und seinen Nachkommen, den heiligen Imamen, a.s., haben vergleichen. Allerdings sind im Islam die Überlieferungsketten sehr gut dokumentiert, was wir bei den Berichten über Jesus, a.s., nicht haben. Und trotzdem sind wir kritisch mit den Überlieferungen und vergleichen immer, ob sie dem Koran wiedersprechen. Ein solcher Hadith kann nicht authentisch sein.

Der Koran im Gegensatz zu den Evangelien, ist von einer einzigen Person, dem Propheten Muhammed, s.a.s., zu uns Menschen gebracht worden. Und auch wenn es damals noch keine schriftliche Kultur bei den Arabern gab, haben ihn sofort zahlreiche Personen auswendig gelernt und die Niederschriften erfolgten zeitnah. Gleich nach dem Tod des Propheten hat unser 1. Imam, Ali a.s., diese Niederschriften so zusammengestellt, wie wir den Koran noch heute kennen.

Der Koran berichtet uns von Jesus, a.s. als einem der ganz großen Propheten und Gesandten, dessen Wirken weit über sein Herkunftsgebiet und seine hinausreicht. Aber, im Gegensatz zum Christentum, lehnt der Koran ab, dass Gott sich einen Sohn genommen haben soll. Das ist der Irrtum des Christentums, den der Koran korrigiert, am deutlichsten wohl in Sure 112, Al-Ihlas:

J.W. von Goethe hat das sehr schön in Verse gefasst:

Gott ist nur Einer,
Ein einziger, reiner.
Hat nicht gezeugt,
Und ihn gezeugt hat keiner

Diese und andere Verse Goethes über Jesus, a.s., lassen manche sicher sein, dass er ein Muslim war.

Jesus,a .s., hat aber eine ganz besondere Herkunft, die es so nur noch einmal in der Geschichte der Menschheit gegeben hat: er ist durch einen Schöpfungsakt Gottes entstanden, wie Adam, a.s., der allerdings auch keine Mutter hatte, während Jesus, a.s., ja von Maria, a.s., geboren wurde. Allein durch das Einhauchen des göttlichen Geistes ist uns dieser Prophet geboren wurden und das ist schon eines der Wunder Gottes, die er mitgebracht hat.

Wie er dann auch im Laufe seines Lebens viele weitere Wunder gewirkt hat. Angefangen damit, dass er als neugeborenes Baby gesprochen hat, um seine Mutter Maria, a.s., gegen den Vorwurf der Unzucht zu verteidigen. Davon berichtet uns ja auch der Koran in der Sure Mariam. Ich habe erst kürzlich gelesen, dass vielleicht auch Jesus, a.s., selber tröstend zu seiner Mutter gesprochen hat, als sie von der Geburt erschöpft war und sich verlassen gefühlt hat. So eine Auslegung dieser Verse aus der Sure Mariam:

Und die Wehen der Geburt trieben sie zum Stamm einer Dattelpalme. Sie sagte: “O wäre ich doch zuvor gestorben und wäre ganz und gar vergessen!” [19:23]
Da rief er ihr von unten her zu: “Sei nicht traurig. Dein Herr hat dir ein Bächlein fließen lassen ; [19:24]
und schüttele den Stamm der Palme in deine Richtung, und sie wird frische reife Datteln auf dich fallen lassen. [19:25]
So iß und trink und sei frohen Mutes. Und wenn du einen Menschen siehst, dann sprich: »Ich habe dem Allerbarmer zu fasten gelobt, darum will ich heute mit keinem Menschen reden.«” [19:26]

Und im Anschluss daran seine Fürsprache für sie bei ihrem Volk:

Dann brachte sie ihn auf dem Arm zu den Ihren. Sie sagten: “O Maria, du hast etwas Unerhörtes getan. [19:27]
O Schwester Aarons, dein Vater war kein Bösewicht, und deine Mutter war keine Hure.” [19:28]
Da zeigte sie auf ihn. Sie sagten: “Wie sollen wir zu einem reden, der noch ein Kind in der Wiege ist?” [19:29]
Er (Jesus) sagte: “Ich bin ein Diener Allahs; Er hat mir das Buch gegeben und mich zu einem Propheten gemacht. [19:30]
Und Er gab mir Seinen Segen, wo ich auch sein möge, und Er befahl mir Gebet und Zakah, solange ich lebe ; [19:31]
und ehrerbietig gegen meine Mutter (zu sein); Er hat mich nicht gewalttätig und unselig gemacht. [19:32]
Und Friede war über mir an dem Tage, als ich geboren wurde, und (Friede wird über mir sein) an dem Tage, wenn ich sterben werde, und an dem Tage, wenn ich wieder zum Leben erweckt werde.”[19:33]

Gottes Sohn ist Jesus, a.s. also nicht, aber eine besondere Schöpfung Gottes. Und natürlich hat er seine Botschaft gebracht, die in ihrer wirklichen Form leider wie gesagt uns nicht mehr zugänglich ist. Trotzdem lernen wir von ihm. Etwas Bezeichnendes war, dass er immer auf Wanderschaft gewesen ist. Und seine Askese.  Die Botschaft von Gottes Barmherzigkeit, die er zu den Ärmsten gebracht hat und seine stetigen Hinweise auf die Vergänglichkeit dieser Welt.

Ein Übel dieser Welt ist, dass Allah der Erhabene in ihr missachtet wird. Und die andere Welt wird nicht erreicht, außer durch das Lossagen von dieser einen

Es gibt übrigens viele islamische Überlieferungen, die auf die Ähnlichkeit Jesu´a.s. mit Imam Ali, a.s., hinweisen. Sowohl äußerlich, als auch in den Taten und Aussagen (damit sage ich nicht, dass Imam Ali, a.s. ein Prophet gewesen ist). Von Imam Ali,a.s., stammt auch diese schöne Überlieferung über Jesus, a.s.:

“Meine Diener sind meine beiden Hände und mein Lasttier sind meine beiden Füße, mein Bett ist die Erde und mein Kissen ist der Stein. Meine Wärme im Winter sind die Osten (Sonnenaufgänge) der Erde, und mein Licht in der Nacht ist der Mond, und mein Zusatz ist der Hunger und meine Losung ist die Furcht und meine Kleidung ist Wolle und meine Früchte und Kräuter sind, was die Erde für die Tiere und für das Vieh herausgebracht hat. Ich übernachte und besitze nichts und wache (morgens) auf und besitze nichts, und niemand auf der Erde ist reicher als ich”

Dass Jesus, a.s., auf Wanderschaft war und nicht geheiratet hat, ist in meinen Augen ein großer Unterschied zum Propheten Muhammed, s.a.s., der ja eine Familie gegründet hat, mehrere Ehen führte und den ersten islamischen Staat begründete. Heißt es nicht auch im Christentum: „mein Reich ist nicht von dieser Welt“? Also die Botschaft Jesu´ist die von Gottes Einheit und Barmherzigkeit, davon dass es gefährlich ist, sich zu sehr an diese Welt zu binden, weil sie eine vergängliche ist.Freundlich und mitfühlend ist Jesus, a.s, gewesen und er brachte für die Juden Erleichterungen in ihren Gesetzen, wie z.B. bei den Speisevorschriften. Aber seine Aufgabe war es nicht, einen Staat zu begründen und zu regieren, damit wir daraus lernen, wie ein gerechtes Gemeinwesen zu gestalten ist. Das hat Prophet Muhammed, s.a.s., getan – so sind dann ja auch im heiligen Koran sehr viele gesetzgeberische Vorschriften zu finden, wie das islamische Steuer- und Erbrecht.

Jesus,a .s., ist gewandert und hat Gottes Botschaft gepredigt. Seine Wundertaten, wie das Heilen von Kranken, das Erwecken von Toten, die Vermehrung von Nahrung, kennt auch der Islam. Auch formte Jesus, a.s., Vögel aus Ton und hauchte ihnen Leben ein. Aber für uns tut Jesus, a.s., diese Wunder nicht aus seiner eigenen Göttlichkeit heraus, wie es die Christen denken, sondern mit der Ermächtigung Gottes, als Zeichen für die Menschen um sie im Glauben zu stärken. Wie auch andere Propheten wird er darum der Zauberei bezichtigt.  Der Koran erzählt das ja z.B. von Moses, a.s. , dessen Stab sich in eine Schlange verwandelte. Die allerdings die (vorgetäuschten) Schlangen aller Zauberer verschlang.

Eines der Speisewunder Jesu´a.s., findet sich in der 5. Sure des heiligen Korans. Und gleichzeitig lehnt Jesus, a.s., dort ab, dass man ihn zum Gott erklärt (Verse 112-118):

Als die Jünger sagten: „O Jesus, Sohn der Maria, ist dein Herr imstande, uns einen Tisch (mit Speisen) vom Himmel herabzusenden?“ sagte er: „Fürchtet Allah, wenn ihr Gläubige seid.“ [5:112] Sie sagten: „Wir wollen davon essen, und unsere Herzen sollen beruhigt sein, und wir wollen wissen, dass du in Wahrheit zu uns gesprochen hast, und wollen selbst dafür Zeugnis ablegen.“ [5:113] Da sagte Jesus, der Sohn der Maria: „O Allah, unser Herr, sende uns einen Tisch (mit Speise) vom Himmel herab, daß er ein Fest für uns sei, für den Ersten von uns und für den Letzten von uns, und ein Zeichen von Dir; und versorge uns; denn Du bist der beste Versorger.“ [5:114] Allah sprach: „Siehe, Ich will ihn (den Tisch) zu euch niedersenden; wer von euch aber danach ungläubig wird, über den werde Ich eine Strafe verhängen, mit welcher Ich keinen anderen auf der Welt bestrafen werde.“ [5:115] Und wenn Allah sprechen wird: „O Jesus, Sohn der Maria, hast du zu den Menschen gesagt: »Nehmt mich und meine Mutter als zwei Götter neben Allah?« wird er antworten: „Gepriesen seist Du. Nie könnte ich das sagen, wozu ich kein Recht hatte. Hätte ich es gesagt, würdest Du es sicherlich wissen. Du weißt, was in meiner Seele ist, aber ich weiß nicht, was Du in Dir hegst. Du allein bist der Allwissende des Verborgenen. [5:116] Nichts anderes sagte ich zu ihnen, als das, was Du mich geheißen hattest: »Betet Allah an, meinen Herrn und euren Herrn.« Und ich war ihr Zeuge, solange ich unter ihnen weilte, doch nachdem Du mich abberufen hattest, bist Du ihr Wächter gewesen; und Du bist der Zeuge aller Dinge. [5:117] Wenn Du sie bestrafst, sind sie Deine Diener, und wenn Du ihnen verzeihst, bist Du wahrlich der Allmächtige, der Allweise.“

Was ist nun aber mit der Kreuzigung? Aus dem was ich aus dem Christentum verstanden habe, schließe ich, dass die Christen glauben, dass Jesus, a.s., am Kreuz gestorben ist, um unsere Sünden auf sich zu nehmen. Und genau das ist, was mir so gar nicht einleuchten will. Wenn Jesus, a.s., so unsere Sünden von uns genommen hat, warum wird es dann das „Jüngste Gericht“ geben, an das Christen und Muslime ja beide glauben? Warum wird in christlicher Sicht dann Jesus, a.s., so im christlichen Glaubensbekenntnis:

sitzend zur Rechten Gottes, des allmächtigen Vaters, von dannen er kommen wird, zu richten die Lebendigen und die Toten

Eine vollkommen irrwitzige Vorstellung für Muslime, dass Gott in einer Gestalt irgendwo sitzt und dass es Plätze rechts oder links von ihm gibt. Nichts und niemand ähnelt Gott, wie es oben in der Sure Ihlas heißt.

Die Sündenvergebung also als Sinn des Kreuzestodes habe ich aus dem Christentum geschlossen, was wie gesagt dem Jüngsten Gericht widerspricht. Warum müssen wir uns denn dann für unsere Taten verantworten, warum wird es eine Erlösung und eine Bestrafung geben?

Der andere Aspekt ist der, dass die Christen glauben (wie gesagt, das ist mein Fazit und vielleicht nur rudimentär der christlichen Lehrmeinung entsprechend), dass Gott in Jesus, a.s, zum Menschen geworden sein will, um uns Menschen näher zu sein und seine Barmherzigkeit, auch darüber dass Jesus, a.s., leidet wie ein Mensch, obwohl er doch Gott ist, zu zeigen. Gott leidet mit uns, sozusagen.

Dass es für uns Menschen oft schwer ist, Gottes Nähe zu fühlen, das liegt in unserer begrenzten Wahrnehmungsfähigkeit, in den Schleiern die unsere Begierden über unsere Seele legen. Der Islam lehrt uns, dass wir diese überwinden können. Gott hat seine Nähe in so vielem gezeigt, in der ganzen Schöpfung, in dem er uns versorgt und unsere Gebete erhört und auch in den Propheten,a s., die uns seine Botschaften überbringen und die vorbildhaft waren in ihrem Wesen. Gott muss nicht zum Menschen werden, damit wir von ihm und seiner Barmherzigkeit überzeugt sein können. Es ist nicht nötig, dass Gott zu einem Menschen wird, der ißt und trinkt, wie es Jesus, a.s., getan hat.

Jesus selber kündigt dann ja nach islamischer Auslegung unseren letzten Propheten Muhammed, s.a.s., an, der alle Irrtümer aufklären wird und die Botschaft Gottes abschließen. In der Sure 61 heißt es:

Und da sagte Jesus, der Sohn der Maria: „O ihr Kinder Israels, ich bin Allahs Gesandter bei euch, der Bestätiger dessen, was von der Thora vor mir gewesen ist, und Bringer der frohen Botschaft eines Gesandten, der nach mir kommen wird. Sein Name wird Ahmad sein.“ Und als er zu ihnen mit den Beweisen kam, sagten sie: „Das ist ein offenkundiger Zauber.“

In den Evangelien findet man Ähnliches:

Ich habe euch noch viel zu sagen: aber ihr könnt es jetzt noch nicht ertragen. Wenn aber jener, der Geist der Wahrheit kommen wird, wird er euch in alle Wahrheit leiten. Denn er wird nicht aus sich reden; sondern was er hören wird, das wird er reden, und was zukünftig ist, wird er euch verkündigen. (Joh. 16  Vers 12)

Ein Hinweis auf die direkte Offenbarung des göttlichen Wortes durch Muhammed. Mir ist schon klar, dass die christliche Deutung eine andere ist und hier vom „Heiligen Geist“ die Rede sein soll.

Ein ganz entscheidender Unterschied zum Christentum ist natürlich, dass wir den Kreuzestod Jesu´a.s., ablehnen, denn der heilige Koran sagt uns, dass Jesus nicht am Kreuz gestorben ist. In Sure 4

(Verflucht sind sie) dafür, daß sie ihr Abkommen brachen und Allahs Zeichen verleugneten und (daß sie) die Propheten zu Unrecht töteten und (daß sie) sagten: „Unsere Herzen sind verhüllt.“ – Nein! Vielmehr hat Allah sie für ihren Unglauben versiegelt; darum glauben sie nur wenig, –
156
und daß sie ungläubig waren und gegen Maryam gewaltige Verleumdung aussprachen,
157
und dafür, daß sie sagten: „Gewiß, wir haben al-Masīḥ ʿĪsā, den Sohn Maryams, den Gesandten Allahs getötet.“ – Aber sie haben ihn weder getötet noch gekreuzigt, sondern es erschien ihnen so. Und diejenigen, die sich darüber uneinig sind, befinden sich wahrlich im Zweifel darüber. Sie haben kein Wissen darüber, außer daß sie Mutmaßungen folgen. Und sie haben ihn mit Gewißheit nicht getötet.
158
Nein! Vielmehr hat Allah ihn zu Sich erhoben. Allah ist Allmächtig und Allweise.
159
Es gibt keinen unter den Leuten der Schrift, der nicht noch vor dessen Tod ganz gewiß an ihn glauben wird. Und am Tag der Auferstehung wird er über sie Zeuge sein.

Ein weiteres Wunder um Jesus, a.s., also: die Juden, die ihn kreuzigen wollten, wurden getäuscht. Was genau das bedeutet, darüber sind sich auch die islamischen Gelehrten uneins. Ich habe jetzt einiges für die „Stellvertretertheorie“ gelesen, also dass jemand gekreuzigt wurde, der Jesus, a.s., ähnlich war. Ob das nun eine Bestrafung für den Verräter an Jesus, a.s. war, oder ob ein Freiwilliger opferbereit Jesu´Stelle einnahm – auch darüber gehen die Meinungen auseinander. Solche Opferbereitschaft von Gefährten der Propheten kennen wir auch im Islam, von Imam Ali a.s., z.B., der sich in der Nacht in der Prophet Muhammed aus Mekka flüchtete, sich in dessen Bett legte, um die Attentäter zu täuschen.

Mehrere unserer heiligen Imame haben die Geschichte von Jesu´a.s., Erhebung zu Gott so berichtet. Ausgiebig zu finden in diesem Buch:

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https://goo.gl/kBZF4z

Die Geschichten sind teils sehr lang, deshalb schreibe ich sie hier nicht hinein.

Ich finde, dass das Wunder der Erhebung Jesu´a.s. und seine versprochene Wiederkehr, wie sie die Christen und auch die Muslime erwarten, ein verbindendes Glied zwischen den Religionen sind. Dann wird sich schließlich aufklären, was die richtige Meinung von Jesus, a.s., ist. Seine Botschaft von der Nächstenliebe, der Barmherzigkeit und der Liebe Gottes sind sowieso verbindend. Wenn wir also wollen, dann finden wir genug Gemeinsamkeiten um diese Welt im Sinne Jesu´, a.s., und der anderen Propheten zu gestalten. Die alle mitgeteilt haben, dass Gott uns aus Liebe erschaffen hat, damit wir hier auf der Erde leben und uns entwickeln können, mit dem Ziel eines Tages zu IHM heimzukehren.

Ich kann guten Gewissens mit dieser Vorstellung allen Christen ein gesegnetes Osterfest wünschen.

und mit einem Augenzwinkern:

eslam.de über Jesus, a.s.: http://www.eslam.de/begriffe/j/jesus.htm

Über die kanonischen Evangelien: http://meryemdeutschemuslima.wordpress.com/?s=die+Evangelien

Bruder Johann ibn Goethe: http://www.way-to-allah.com/dokument/Bruder_Johann_Ibn_Goethe.pdf

Über Maria, a.s.: http://meryemdeutschemuslima.wordpress.com/2009/05/14/starke-frauen-im-islam-teil-4-mariam-meryem-mariaa-s/

Von Ayatollah Chomeini: http://german.irib.ir/media/k2/books/jesus/index.html

Ein Gedanke zu “Gedanken zu Ostern

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